HypnoBirthing - Rostock
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Seit August 2012 gebe ich mich viel Einsatz und aus voller Passion Hypno-Birthing Kurse in Rostock. Während dieser Zeit habe ich viele Erfahrungen in der Betreuung von Schwangeren und ihren so unterschiedlichen Bedürfnissen sammeln können. Viele ehemalige Schwangere treffe ich heute noch immer mal wieder. Ich freue mich, dass durch Empfehlungen in Rostock und Umgebung  immer mehr Paare erreicht werden. Ich registriere, dass ein ganz neues BEWUSST-sein hinsichtlich Schwangerschaft in den Schwangeren und deren Partnern wächst. Das freut mich sehr!

 

Ich selbst bin überzeugte HypnoBirthing-Mutter und möchte gerne anderen Frauen die Möglichkeit geben, eine ebenso tolle Geburtserfahrung zu machen, wie ich sie hatte.

 

Ich bin während meiner Schwangerschaft im Internet zufällig auf eine Werbung für HypnoBirthing gestoßen und habe diese auch nur für einen Bruchteil einer Sekunde wahrgenommen. Anschließend ging ich auf eine Internetrecherche zu diesem Thema und mein Interesse wurde geweckt. Nachdem ich auch meinen Mann von der Idee überzeugen konnte, nahm ich Kontakt zu einer Kursleiterin in Berlin auf und wir besuchten unseren Einzelpaar-HypnoBirthing-Kurs. Mein Mann war sehr skeptisch. Nicht nur wegen der nicht unerheblichen Kosten, sondern auch wegen des methodischen Ansatzes. Nachdem wir den Kurs besucht hatten, übten wir regelmäßig gemeinsam die Hypnosesitzungen und ich täglich zwei Mal die Atemübungen.

 

Meine Geburt kündigte sich mit dem Aufgehen der Blase um vier Uhr in der Nacht an. Die ersten Wellen ließen nicht auf sich warten, sie waren aber sehr leicht. Ich nahm sie wahr, aber sie berührten nicht mein Wohlbefinden, da ich gleich anfing ruhig zu atmen. Gegen Mittag wurden die Wellen nach einem ausgedehnten Spaziergang intensiver und ich fing instinktiv an mit den Wehen zu atmen- so wie ich es aus dem Kurs kannte und eingeübt hatte. Ab zwei Uhr nachmittags hatte ich geburtsfähige Wellen. Zu diesem Zeitpunkt zogen wir von zu Hause um in das Geburtshaus. Und im Nachhinein erlebte ich im Auto die zwei anstrengendsten Wellen, weil ich mich nicht so konzentrieren und bewegen konnte, wie ich wollte. Ich erlebte eine sehr aktive Geburt. Habe immer wieder Stellungen gewechselt und mich voll und ganz auf meine Atmung konzentriert. Mein Mann sprach die ganzen Stunden die Affirmationen, welche ich klar und deutlich wahrnahm.

 

Kurz nach sieben Uhr kam schließlich unsere Tochter zur Welt. Alles war ruhig. Sie schaute mich mit ihren großen dunkelblauen Augen ganz intensiv an. Das Licht war gedimmt im Zimmer und die Nabelschnur pulsierte aus. Erst nach einiger Zeit fing sie an zu schreien und es klang so wundervoll für mich! Schließlich ging es unserer Tochter gut und mir auch. Meinem Damm ist nichts passiert und schon ein paar Stunden nach der Geburt stand ich unter der Dusche und genoss den Blick auf meinen Mann, der unsere Tochter auf seiner nackten Brust innig kuschelte. Der schönste Moment meines Lebens!

 

Im Ergebnis hat die Geburt meiner Tochter nur 5 Stunden angedauert. Ich verbinde noch heute nur Positives mit der Geburt. Sie war super anstrengend, eine wirklich intensive Arbeit meines Körpers zusammen mit unserer Tochter. Aber ich war überwiegend entspannt und konzentriert. Das alles verdanke ich den Techniken, die ich in unserem HypnoBirthing-Kurs erlernen durfte. Sie gaben mir Zuversicht, Selbstbewusstsein und die nötigen Techniken an die Hand. Vor allem aber lernte ich, mir und meinem Körper zu vertrauen. Dies alles und auch die intensive Arbeit meines Mannes, der tapfer über Stunden an meiner Seite war und mir Affirmationen vorlas, führten zu einer natürlich, sanften und weitestgehend schmerzfreien Geburt meiner Tochter.

 

Im nachhinein traf ich im Geburtshaus und in meiner Umgebung viele Frauen, mit denen ich über diese tolle Erfahrung sprach. Das Interesse der Frauen und vor allem die Sehnsucht in ihren Nachfragen, wie so etwas ginge, führt mich dazu mich als Kursleiterin qualifizieren zu lassen. Also trat ich, nach reiflicher Überlegung, die Ausbildung zur HypnoBirthing-Kurleiterin am HypnoBirthing Institute an. Mit Abschluss der Ausbildung bin ich offiziell zertifiziert worden und konnte mittlerweile vielen Paaren in ihren Geburtswünschen begleiten und unterstützen. Ich möchte nicht nur von meinen Erfahrungen reden, sondern Dir und anderen Frauen auch die Möglichkeit einer entspannten und ruhig-sanften Geburt an die Hand zu geben!

 

Meine zweite Schwangerschaft und Geburt verlief ganz anders als die erste. Mein Sohn hat sich zum Ende der Schwangerschaft leider nicht richtig in meinem Becken eingestellt- das heißt er lag nicht in einer für eine natürlich Geburt geeigneten Kopfposition. Weil er jedoch auch viel Fruchtwasser vor dem Kopf hatte, gab es eine 50%-ige Chance, dass er sich mit dem Aufgehen der Fruchtblase richtig positionieren könnte. Ich nutze meine Chance!

 

Jedoch ließ mein Sohn mich 10 Tage über den errechneten Geburtstermin gehen, bis endlich die Geburt begann. Vor seinem Geburtstag begannen etwa gegen 20 Uhr regelmäßige Wellen, die schnell intensiver wurden. Bereits in den drei Wochen zuvor hatte ich jeweils vormittags zwei Mal Phasen erlebt, in denen dies geschah. Dann gingen mein Partner und ich spazieren und alles entspannte sich wieder. Doch an diesem Abend sollte alles anders werden:

 

Wir riefen unsere Hebamme an und sie kam zur Untersuchung zu uns nach Hause. Weil der Druck der Wellen sehr intensiv war, obgleich der Muttermund kaum geöffnet war, entschieden wir uns ins Geburtshaus zu fahren. Anders als bei der ersten Geburt, waren die Wellen für mich während der Autofahrt gut mit meiner Atmung zu bearbeiten. Mir ging es gut. Ich war zuversichtlich.

 

Im Geburtshaus hielten sich die Hebammen sehr zurück und ließen mich und meinen Partner unsere Techniken anwenden. Entspannungsmusik lief, die Lichter waren gedämpft und ich lief und lief und atmete mit jeder Welle. Ich hörte Affirmationen und der Muttermund begann sich zu öffnen. Gegen Mitternacht nahm ich in der Geburtswanne platz. Dort wurden die Wellen schnell intensiver. Meine Hebamme meinte, die Fruchtblase wird durch den Muttermund ähnlich einem Köpfchen gedrückt. Ich tönte unter den Wellen. Die Intensität war vergleichbar mit dem Gefühl während der Endphase bei der Geburt meiner Tochter.

 

Dann wurde beschlossen, dass die Fruchtblase manuell geöffnet werden sollte. Jedoch schien die Geburt in der Folge nicht weiter voran zu gehen. Meine Wellen wurden intensiver. In der Wanne wechselte ich noch einmal meine Position und lehnte mich aufrecht gegen den Wannenrand. Trotz der Intensität der Wellen konnte ich zuversichtlich und ruhig mit meinem Atem arbeiten. Mein Mann unterstütze mich, indem er bestärkende Geburtsaffirmationen aufsagte.

 

Es herrschte nach dem Öffnen der Fruchtblase die Erwartung, dass mein Sohn nun sogleich nachfolgen sollte- doch so war es nicht. Also ging ich aus der Wanne und es folgten diverse Stellungswechsel- auch um ihn neu zu positionieren. Ich war sehr konzentriert und atmete immer weiter. Es tat sich nichts.

 

Schließlich entschieden wir uns für eine Verlegung der Geburt ins Krankenhaus. Dort kam mein Sohn gegen 6:12 per Kaiserschnitt zur Welt. Der operierende Arzt meinte, mein Sohn lag mit seinem Köpfchen verkantet in meinem Becken- er hätte in dieser Position nicht auf natürlichem Weg geboren werden können.

 

Beide Geburten zeigen, wie unterschiedlich Geburten verlaufen können. Ich durfte eine erste Geburt ohne Komplikationen erleben und eine zweite mit großen Herausforderungen. Geburt ist immer einzigartig! Ich habe unter der zweiten Geburt erlebt, wie gut die Techniken von HypnoBirthing funktionieren. Ich konnte sehr lange an meiner 50%-igen Chance festhalten, um meinem Sohn und mir eine natürliche Geburt zu ermöglichen.

 

Diese unterschiedlichen Erfahrungen befähigen mich in meinen Kursen ein realistisches Bild der Geburt zu vermitteln und gerade bezogen auf Geburtserlebnisse der Paare unter Kaiserschnitt mit großem Verständnis zu begegnen. Geburt ist ein kraftvoller Akt!

 

HypnoBirthing ist für mich die beste Art und Weise, sich auf diesen Moment perfekt vorzubereiten. Aufklärung rund um die Geburt, Selbsthilfetechniken wie Atmung, Visualisierung und Entspannung sind für mich weiterhin unentbehrlich, um gut vorbereitet in die Geburt zu gehen.

 

Vertraue dir und deinem Kind!

Sei vorbereitet!

 

Mein Partner und ich planen ein drittes Kind :-).

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